Peeptoes

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Peeptoes gibt es als Pumps, Sandalen und – besonders trendy – als Boots mit derben Absätzen. Als weiße Sandalen toppen sie den Vintage-Look und passen gut zu Etuikleidern und weiten Röcken. Das Gleiche gilt für Slingpumps, die an der Ferse offen sind. Businessfrauen und Bürogirls greifen zu schwarzen Pumps aus Lack- oder Velourleder, die einen Tick lockerer aussehen als geschlossene Standardpumps. Gerade im Sommer ist die luftige Version, gerne auch in Pastelltönen, sehr angemessen. Sicher sind auch die neuen Boots im Büro tragbar. Jedoch spricht dieses ausdrucksstarke Schuhwerk für sich und könnte euch im Job glatt die Show stehlen.

Der erste Peeptoe entstand in den 40er Jahren. Die Schuhe mit der lückenhaften Spitze wurden auch in den 50er Jahren mit Vorliebe getragen und verleihen bis heute jedem Outfit eine feminine Note. Bis dahin waren Pumps mit ihrer dünnen Sohle, dem weiten Ausschnitt und den bis zu 9 cm hohen Absätzen rundherum geschlossen. Füße sind sexy und mit Intimität verbunden. Wenn ein, zwei lackierte Zehen durch die kleine Öffnung luken, wirkt das wie ein stilbewusst gewährter Einblick.

Die charmanten Schuhe sind extrem anpassungsfähig. Sie veredeln weite und enge Hosen und harmonieren wunderbar mit allen Rockformen. Ihr könnt Peeptoes sogar mit Strümpfen tragen – vorausgesetzt, dass vorne keine Naht sichtbar ist. Allerdings sind sie kein gutes Versteck für vernachlässigte Füße. Was ihr von den Zehen zeigt, sollte natürlich perfekt pedikürt sein. Für das Bein gilt die Faustregel: umso kürzer der Rock, desto flacher der Absatz. Der klassische Plateauschuh ist ideal zum knielangen Bleistiftrock, doch alles andere wäre zu viel des Guten.

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